Berliner Stadtschloss, Berlin

Berliner Stadtschloss, Berlin

Berliner Stadtschloss Berlin Holzfenster Induline ZW-504i Berlin

500 Jahre lang war das Stadtschloss Berlins markantestes Bauwerk auf der Spreeinsel und Mittelpunkt auf der historischen Meile der Linden bis zum Brandenburger Tor. 1945 brannte das Gebäude nach Bombentreffern komplett aus. Die Ruine wurde 1950 für einen Aufmarschplatz abgerissen. Seit 2013 läuft der Wiederaufbau. An drei Seiten wird der Neubau originalgetreu mit seiner historischen Fassade nachgebildet. Die Neueröffnung soll im September 2019 erfolgen.

Referenzkenndaten

Baumaßnahme:
Holzschutz - Fenster und Haustüren
Objekttyp:
Schulen / Universitäten / Museen
Kurzbeschreibung
Die historische Fassade sollte originalgetreu der letzten bekannten Optik aus dem 19. Jahrhundert entsprechen. Hierzu zählten auch 386 Kastenfenster, teilweise mit einer Höhe von über 6 m. Die Beschichtung der Fenster sollte in weiß erfolgen und einen langen Schutz bieten vor UV-Strahlen oder Pilzbefall.

Oder fordern Sie jetzt weitere Informationen zu der von Ihnen gewählten Referenz an.

Information anfordern

Produktauszug von verwendeten Produkten
 oder Systemen

Alle anzeigen

Weitere Referenzen

Zwischen 1936 und 1939 wurde die Ferienanlage Prora gebaut, blieb allerdings durch Kriegsbeginn unvollendet. Nach Kriegsende wurden Teile des Koloss von Rügen militärisch genutzt, nach Abzug der Bundeswehr standen die Gebäude leer und verfielen. Seit 2004 werden die Blöcke einzeln veräußert und zu Wohn- und Hotelanlagen umgestaltet. In diesem Zuge mussten auch die Holzfenster teilweise erneuert bzw. komplett neu eingesetzt werden. Die Fenster sollten den Charme des Gebäudes beibehalten und eine hohe Langlebigkeit aufweisen.
Weiterlesen
Der Backsteinbau hatte einen hohen Feuchtegehalt im Mauerwerk. Die Ansprüche an die Wohnbehaglichkeit stiegen. Zwei erfolglose Versuche einer Innendämmung sollten diese steigern. Da nun eine hochwertigere Nutzung der Räume geplant war und Schimmelgefahr bestand, wurde die alte Dämmung demontiert und ein Feuchtestau an beiden Seiten der Dampfsperre vorgefunden.
Weiterlesen
Der alte Speicher hat als Wandbildner ein Kalksandsteinmauerwerk von 90 cm Dicke, außen - ohne Putz, und den Witterungseinflüssen schutzlos ausgesetzt. Das ermöglichte eine starke Wasseraufnahme und führte zu klammkalten Innenwänd-Temperaturen. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz, daher durfte die Fassade nicht verändert werden. Man entschied sich für eine Innendämmung.
Weiterlesen