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146 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

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Fassade, Beschichtung für Fenster & Holzelemente, Abdichtung

Beschreibung

Die Gebäude von „New Holland“ wurden im Laufe der Jahre teils mehrfach restauriert und immer wieder durch An- und Neubauten ergänzt. Alle Gebäude wiesen sowohl im Innenbereich als auch an Fassade und Dach Beschädigungen auf. Vor allem die stark durchfeuchteten Ziegelfassaden stellten ein großes Problem dar. Zudem wurden Schäden am Mauerwerk und an den Verschalungen der Sockel festgestellt. Bei der Restaurierung des Ziegelmauerwerks erwiesen sich der unterschiedliche Zustand sowie die heterogene Beschaffenheit als besondere Herausforderung. Zudem herrschte ein hoher Salzgehalt, der bauschädigend sein kann und daher reduziert werden musste. Schlussendlich sollte eine möglichst stimmige, farbliche Angleichung der Steinoberflächen erreicht werden.

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Kapitol, Havanna/Kuba

Havanna/La Habana

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Fassade

Beschreibung

Die Fassade wurde in den letzten 90 Jahren stark verschmutzt. Auch die Sonne des Inselstaates in der Karibik setzte der Fassade stark zu. Ziel der Restaurierung war der Erhalt der ursprünglichen Struktur und Farbgebung. Die erneute Wasser- und Schadstoffaufnahme sollte verhindert werden.

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Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Die historische Fassade sollte originalgetreu der letzten bekannten Optik aus dem 19. Jahrhundert entsprechen. Hierzu zählten auch 386 Kastenfenster, teilweise mit einer Höhe von über 6 m. Die Beschichtung der Fenster sollte in weiß erfolgen und einen langen Schutz bieten vor UV-Strahlen oder Pilzbefall.

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Fassade

Beschreibung

An den Stellen, wo der defekte Altanstrich seine schützende Funktion verloren hatte und eine geringe Betondecke vorlag, war die Carbonatisierungsfront erreicht. Der dadurch entstandene Rost sprengte die überdeckende Betonschicht ab. Das Farbkonzept sollte sich an dem vorhandenen Fassadenbild orientieren, allerdings mit deutlicher Abgrenzung der einzelnen Flächen zueinander und modernen Gestaltungselementen wie Farbvarianten der Balkonbrüstungen. Dazu sollten die hellen Töne der Fassadenfläche kontrastieren.

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Johannesschule, Rieste

Rieste

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Energetische Sanierung

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Schadhafte und unzureichend isolierte Außenwände verursachsten nicht nur ein Raumklima in dem Kinder nicht gerne lernen, sondern auch hohe Energiekosten. Das Gebäude musste aufgrund des Denkmalschutzes so saniert werden, dass sich das äußere Erscheinungsbild nicht verändert.

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Bürgerhaus "Alte Schule", Riegel

Riegel am Kaiserstuhl

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Aufgrund einer erhöhten Schadsalzbelastung und starker Durchfeuchtung des Mauerwerks wurde eine Bauwerksabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit und die Erneuerung des Sockel- und Fassadenbereiches durchgeführt.

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Messeturm, Frankfurt

Frankfurt am Main

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Fassade

Beschreibung

Die Betonfassade wies nach fast 20 Jahren erhebliche Schäden auf und sollte dauerhaft geschützt werden.

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Parkhaus "Zentrum", Landshut

Landshut

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Beton, Bodenbeschichtungen, Abdichtung

Beschreibung

Auf allen Ebenen befanden sich defekte Bodenbeschichtungen, dazu ca. 1.500 durchgehende, chloridinduzierte Risse in den Zwischendecks. Die mangelhafte Entwässerung der Parkebenen führte zu weiteren Fehlstellen und Mängeln.

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Evangelische Kirche, Perwenitz

Schönewalde-Glien OT Perw

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Abdichtung, Fassade

Beschreibung

Aufgrund einer fehlenden horizontalen und vertikalen Abdichtung gab es Durchfeuchtungsschäden im Sockel.. Putzschäden und Ausbruchstellen fanden sich ebenfalls im Bereich Sockel und am Gesimse.

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Fassade

Beschreibung

Aufgabe war es, die klar und schön strukturierte Vorderfassade des Gebäudes zu sanieren und nachhaltig vor Witterungseinflüssen zu schützen. Für das Ziegelsichtmauerwerk wurde das Schlämmverfugungsverfahren gewählt und die Ornamentik wurde reprofiliert und im Siliconharz-Farbsystem instand gesetzt.

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Abdichtung, Energetische Sanierung

Beschreibung

Das Gebäude hatte 1943 einen Bombentreffer erhalten und brannte völlig aus. Direkt im Anschluss wurde das Gebäude wieder aufgebaut, wobei der neue Fassadenputz direkt auf den Ruß aufgebracht wurde. Die denkmalgeschützte Fassade musste komplett gereinigt und saniert werden. Die Situation im Kellergeschoss stellte eine komplexe Herausforderung dar, da das Untergeschoss einer hochwertigen Nutzung zugeführt werden sollte. Es galt den Feuchte- und Salztransport in die Räume zu unterbinden - ein Resultat einer nicht funktionstüchtigen bzw. fehlenden Horizontalsperre. Zusätzlich mussten die Souterrain-Räume energetisch und thermisch auf den neuesten Stand gebracht werden. Es wurde einen Innenabdichtung aufgebracht, die mit einem Innendämmsystem abgeschlossen wurde.

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Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Der alte Teppich musste entfernt und einen Höhenangleich durch eine Aufspachtelung vorgenommen werden. Unter dem alten Teppichboden kam jedoch mittig ein Asphaltboden zum Vorschein. Dieser musste bis auf den Betongrund abgetragen werden um dann problemlos die neue Beschichtung auftragen zu können.

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Fassade

Beschreibung

Die mikrobiologische Belastung der Werksteine und die hohe Mobilität der eingelagerten hygroskopischen Magnesiumsulfate erforderten im Bereich der Farbfassungssysteme einen ausreichenden Feuchtigkeitsschutz. Aufgrund der hohen Salzbelastungen wurde eine hydrophobierende Imprägnierung ausgeschlossen. Um dennoch den Wassereintrag über die Fassadenfläche und die hiermit in Zusammenhang stehenden Schadensprozesse zu minimieren, wurde eine Siliconharzfarbe ausgewählt.

Kategorie

Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Abdichtung, Holzanstriche

Beschreibung

Die Überdachung der Terrasse am Elbufer besteht aus 16 Membranfeldern und 18 Stützen aus Brettschichtholzbindern, die eine Fläche von 1.200 m² überspannen. Um die Überdachung langfristig nutzen zu können, wurde neben einem konstruktiven Holzschutz auch eine Beschichtung genutzt. Um die besonders intensiv bewitterten Oberseiten effektiv zu schützen, wurde auf MB 2K zurück gegriffen. Alle weiteren Bauteile wurden mit IG-10-Imprägniergrund IT behandelt. Für die Farbgestaltung in silbergrau wurde auf HSL-30/m-Profi-Holzschutz-Lasur 3in1 zurückgegriffen.

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Grillhütte, Rechtenbach

Hüttenberg

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Holzanstriche

Beschreibung

Nachdem die Grillhütte von Unbekannten mit Grafitty verunreinigt wurde, musste ein neuer Anstrich her. Insbesondere zum Beginn des Frühjahres sollte der Treffpunkt der Gemeinde wieder in frischem Glanz erstrahlen. Gemeinsam mit vielen freiwilligen Helfern wurde das Projekt erfolgreich umgesetzt und die Grillhütte wirkt modern und einladend.

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Melkstand, Osnabrücker Land

Osnabrücker Land

Kategorie

Beton, Bodenbeschichtungen

Beschreibung

Die landwirtschaftlichen Betriebe arbeiten technisch professionell und hochspezialisiert, arbeitsteilig und kostenorientiert. Damit aus Arbeitsvorbereitung und Arbeitsablauf ungestörte Produktionsprozesse resultieren, wurde der Melkstand dieses Betriebs im Osnabrücker Land mit Remmers-Produkten geschützt.

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Abteiwaren, Meschede

Meschede

Kategorie

Holzanstriche, Holzlacke & Beizen

Beschreibung

Holz ist ein natürlicher Rohstoff, der eine gemütliche und wohnliche Atmosphäre erzeugt. Um diesen Rohstoff lange zu erhalten, ist ein besonderer Schutz notwendig, ohne dass Einschränkungen in Optik und Haptik zu verzeichnen sind. Der natürliche Charakter des Holzes soll erhalten bleiben. Gebetsbänke, Chorstühle und andere Abteiwaren sind durch ihre Verwendung häufig mechanischen Belastungen ausgesetzt, die keine Spuren hinterlassen sollen. Durch die Verwendung eines geeigneten Schutzanstriches werden Abrieb und Kratzer vermieden.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.