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73 Referenz(en) gefunden

Referenz

Kategorie

Beschreibung

Kategorie

Abdichtung, Holzschutz, Brandschutz & Holzsanierung, Holzanstriche

Beschreibung

Die Überdachung der Terrasse am Elbufer besteht aus 16 Membranfeldern und 18 Stützen aus Brettschichtholzbindern, die eine Fläche von 1.200 m² überspannen. Um die Überdachung langfristig nutzen zu können, wurde neben einem konstruktiven Holzschutz auch eine Beschichtung genutzt. Um die besonders intensiv bewitterten Oberseiten effektiv zu schützen, wurde auf MB 2K zurück gegriffen. Alle weiteren Bauteile wurden mit IG-10-Imprägniergrund IT behandelt. Für die Farbgestaltung in silbergrau wurde auf HSL-30/m-Profi-Holzschutz-Lasur 3in1 zurückgegriffen.

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Wohnhaus, Emden

Emden

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Energetische Sanierung, Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Das Ziegelmauerwerk der Fassade nahm Feuchtigkeit auf und musste gegen Regen imprägniert werden, ebenso war der Keller undicht und wurde von innen und außen abgedichtet. Im Inneren erfolgte ebenso eine energetische Sanierung der Wohnräume.

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Einfamilienhaus, Bad Essen

Bad Essen

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Abdichtung

Beschreibung

Im Kellerinnenbereich waren starke Ausblühungen sichtbar. Bei einer Bauzustandsanalyse wurde aufsteigende Feuchtigkeit im Mauerwerk festgestellt.

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Villa Kösters, Löningen

Löningen

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Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Durchfeuchtetes Mauerwerk, zahlreiche Setzrisse, partielle Hohllagen und energetische Defizite mussten behoben werden. Der Altanstrich aus mehreren Farbschichten hatte keine ausreichende Haftung mehr zum Untergrund.

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Nach dem Krieg wurde das Gebäude mit einfachen Mitteln repariert. Das Innere des Gebäudes sollte nun um die bislang fehlenden Brandschutzmaßnahmen ergänzt werden. Dazu wurden alle Decken und Wände mit einem Kalksystem beschichtet. Des Weiteren wurde der Keller des Gebäudes saniert. Dabei sollte aufgrund der denkmalbehördlichen Vorgaben auf eine Horizontalsperre verzichtet werden. Dennoch sollten die Kellerwände gegen Feuchtigkeit geschützt wer.den. Neben dem Innenraum und dem Keller wurde auch die Fassade des Gebäudes restauriert. Die Sanierung unterlag dem Motto Wärmeschutz gleich Feuchteschutz und somit erfolgte die Hydrophobierung der Fassade. Diese wies insbesondere am Ostflügel Sinterflächen und Schalenabplatzungen auf, die auf die Brandvorsätze von Panzergeschossen zurückzuführen sind. Lose Ziegel mussten vor der Hydrophobierungsmaßnahme ausgetauscht und kleinere Beschädigungen ausgebessert und farblich angepasst werden. Zusätzlich fanden sich Bauwerksrisse am Gebäude, die ebenfalls auf jene Brandvorsätze und die damit verbundenen Temperaturunterschiede zurückzuführen sind. Die Kraftschlüssigkeit des Mauerwerks musste wiederhergestellt werden. Der Krieg hat jedoch auch in der Materialauswahl der Sanierung seine Spuren hinterlassen. So wurden z.B. Kohlebrandziegel anstelle von Hartbrandbrandziegel verwendet. Auch die Fugen wiesen vermutlich aufgrund von Materialengpässen eine schlechte Qualität auf. Eine Neuverfugung sollte aus Kostengründen nicht von Hand, sondern im Schlämmverfahren durchgeführt werden. Abschließend erfolgte dann die Hydrophobierung.

Kategorie

Beschichtung für Fenster & Holzelemente

Beschreibung

Im Vordergrund standen die denkmalgerechte Restaurierung und die Wiederherstellung der ehemaligen Wintergärten mit Blick zum Palmengarten. Hinzu kam die Rekonstruktion der in der Gründerzeit überdachten Balkone und der Gewerbe- und Ladenflächen im Erdgeschoss nach historischem Vorbild. In den oberen Etagen sollten zeitgemäße Wohnräume geschaffen und die einzigartigen historischen Treppenhäuser und Innenausstattungen wieder aufbereitet werden.

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Turbinenhaus, Naumburg

Naumburg

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Fassade, Fliesenlegersysteme, Fugendichtstoffe und Montageschäume, Abdichtung

Beschreibung

Der Boden war mit Mineralöl belastet und musste bis zur Fundamentlinie rückgebaut werden. Es musste eine Innenabdichtung erfolgen, ebenso eine Außenabdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit des Kellersockels. Die Putzfassade hatte im Laufe der Zeit stark Schaden genommen, Wasser konnte ungehindert eindringen und Schäden am Mauerwerk verursachen. So entstanden Risse im Mauerwerk und schadhafte Fugen. Die Bodenplatte im Inneren wies zahlreiche Risse auf, unter den neu zu verlegenden Fliesen musste eine Abdichtung erfolgen. Auch die verputzten Innenwände mussten aufwendig saniert werden.

Referenz

Evangelische Kirche, Perwenitz

Schönewalde-Glien OT Perw

Kategorie

Fassade, Abdichtung

Beschreibung

Aufgrund einer fehlenden horizontalen und vertikalen Abdichtung gab es Durchfeuchtungsschäden im Sockel.. Putzschäden und Ausbruchstellen fanden sich ebenfalls im Bereich Sockel und am Gesimse.

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Regenrückhaltebecken, Edertal-Buhlen

Edertal/OT Buhlen

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Beton, Abdichtung

Beschreibung

Der Betonkörper des Rückhaltebeckens zeigte an vielen Stellen Betonschäden und Risse in der Oberfläche. Diese führten zu einer Undichtigkeit. Nach der Betoninstandsetzung und Rissverpressung wurde das gestellte Sanierungsziel durch eine belastbare, rissüberbrückende und UV-beständige Beschichtung erreicht.

Kategorie

Beschreibung

Der Bunker wurde von 1941/ 43 als Luftschutz- und OP-Bunker in Stahlbeton erbaut. Starke Durchfeuchtungen wiesen auf die Abdichtungsproblematik hin. Die unterirdischen Tunnelröhren aus den 40er Jahren sind wie bei einem U-Boot allseits vom Wasser umschlossen. Es musste ein Sanierkonzept gefunden werden für eine Abdichtung.

Kategorie

Abdichtung

Beschreibung

Die Neubauten des Leidsche Rijn Centrum mussten gegen Feuchteeintritte abgedichtet werden. Große Flächen sollten in kurzer Zeit fertig werden. Pro Tag wurden 50-60 Gebinde MB 2K auf der Baustelle verarbeitet. Am Ende der Arbeiten waren ca. 5 km Falznähte, 1,5 km Gussnähte und rund 4.000 Konuslücken abgedichten worden.

Kategorie

Beschreibung

Ein defektes Fugennetz und schadhafte Klinker verursachten Moospolster auf den Fugen, Kalkaussinterungen entstanden durch Fehlstellen und Bewuchs durch eine Birke waren das Schicksal des weltgrößten Ziegelelefanten. Frostsprengungen im durchnässten Mauerwerk hätten im nächsten Winter zum endgültigen Verfall des Denkmals geführt. Die defekten Fugen bewirkten eine hohe Wasseraufnahme und führten zu einem schwachen Verbund zwischen Mörtel und Ziegeln. Die Abdichtung gegen Regen aus den 80er-Jahren verursachte nur weitere Wasseransammlungen im Sockel.